Hollandsmuehle Fahrzeuge

Zwei der insgesamt 15 Gebäude auf dem Gelände der alten Baumechanik stehen noch – der Rest wurde bereits abgerissen und teilweise aufbereitet.

Dr. Ulf Frischmuth von der ERCOSPLAN Umwelt Consulting GmbH vergleicht die kleinen und größeren Haufen mit abgetragenem Baumaterial, welche derzeit überall auf dem Gelände des alten Industriestandortes „Hollandsmühle“ herumliegen, mit einem großen Puzzle, welches im Rahmen der Bauausführung zu einem einheitlichen Gesamtbild zusammengefügt werden muss. Er überwacht die Rückbauarbeiten vor Ort und informierte am Mittwoch gemeinsam mit Projektsteuerer Peter Niepage von der EFG Suhl über den aktuellen Stand des Großbauprojektes am Ortseingang von Zella-Mehlis.

Seit dem Beginn der Arbeiten am 5. Februar 2018 hat sich Einiges getan: neben notwendigen Baumfällungen wurden auf der rund 4 Hektar großen Gewerbebrache die Freiflächen (z. B. Straßen) entsiegelt, Gebäude beräumt, entkernt und rückgebaut. Die Abfälle werden aufgenommen und nach Abfallarten sortiert und entsorgt. Das anfallende Abbruchmaterial wird aufbereitet und zerkleinert.

Markante Maßnahmen waren die Sprengung des Schornsteins Mitte März und der Rückbau des Verwaltungsgebäudes an der Heinrich-Ehrhardt-Straße Mitte Juni.

Das abgebrochene Baumaterial auf dem Gelände befindet sich in verschiedenen Zuständen: große Abbruchblöcke mit herausragendem Bewehrungsstahl liegen neben kieselgroßen Recyclingmaterialien, von denen der sogenannte „Brecher“ 400 Tonnen am Tag produziert. So wird der überwiegende Teil des Bauschutts genutzt, um das Gelände zu befestigen und Unebenheiten auszugleichen.

Lediglich nicht einbaufähiger Bauschutt, Baustellenmischabfälle, teerhaltige Dachpappen, Dämmmaterialien, Abbruchholz, asbesthaltige Baustoffe und Siedlungsabfälle werden abtransportiert und extern mit Nachweis entsorgt.

Mitte Juli haben die Verlegearbeiten zur Anbindung des Entwässerungskanals und der Trinkwasserleitung in der Lubenbachsiedlung im Bereich Sternbergstraße begonnen. Diese Arbeiten laufen parallel zum Rückbau der Gewerbebrache.

Die Abbruch- und Beräumungsarbeiten sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein, die Arbeiten zum Ersatzneubau der Lubenbachbrücke sollen noch im August beginnen. Die Gesamtfertigstellung des neuen Gewerbegebietes „Hollandsmühle“ ist für das 4. Quartal 2019 geplant.

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