Tommy Lee Gloger und Igor Ferbezar Kemmer

Zwei weitere Auszubildende konnte das Unternehmen Kemmer Hartmetallwerkzeuge GmbH nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Lehre jetzt übernehmen: Tommy-Lee Gloger und Igor Ferbezar gehören nun fest zum Team.

Tommy-Lee Gloger hatte zunächst eine überbetriebliche Ausbildung begonnen und sich dann bei Kemmer beworben. „Ich habe dann ein zweiwöchiges Praktikum absolviert. So konnte ich das Unternehmen besser kennenlernen und persönlich erleben, was mich hier erwartet“, sagt er. Mit der Ausbildung, die er aufgrund seiner Vorkenntnisse in zweieinhalb Jahren absolvieren konnte, ist er zufrieden. Seit Anfang Februar gehört er zur Abteilung Körperfertigung. „Es ist mehr Verantwortung. Ich lerne jetzt auch viele Inhalte zu schätzen, die ich vorher in der Berufsschule vermittelt bekommen habe“, sagt er mit einem verschmitzten Lächeln. Bereits im letzten Lehrjahr wurde er an einer CNC- gesteuerten Maschine eingesetzt, welche er auch jetzt bedient.

So war das auch bei Igor Ferbezar, der einen etwas längeren Weg ins Unternehmen hatte als sein Zella-Mehliser Kollege. Der junge Mann hatte in Kroatien Holzindustrie studiert, doch dann von einem Programm gehört, das junge Leute aus Kroatien an deutsche Unternehmen vermittelt. „Ich hatte angegeben, dass ich in einem technischen Beruf arbeiten möchte. So kam ich auch für zwei Wochen Praktikum hierher und ich war begeistert von der Ordnung und Sauberkeit. Offenbar waren die Kollegen auch zufrieden mit mir und so konnte ich meine Ausbildung beginnen“, erzählt er. Seine Ausbildung hat dreieinhalb Jahre gedauert. Parallel hat er mehrere Kurse belegt, um in der deutschen Sprache fitter zu werden und sich somit optimal ins Team zu integrieren.

„Wir haben Beiden den unbefristeten Arbeitsvertrag schon angeboten, bevor sie ihre Prüfungen abgelegt haben. Das war als Ansporn gedacht und hat wohl auch gut geklappt“, zeigt sich Swen Nevermann zufrieden. Er ist im Unternehmen zusammen mit David Leffler für die Ausbildung verantwortlich. „Die Beiden machen, was sie sollen – und wenden dabei bereits viele Kenntnisse über unsere Produkte in der Praxis an“, lobt er.

Betriebsleiter Michael Böhner beschreibt, dass es aktuell eine große Aufgabe ist, junge Fachkräfte zu gewinnen. „Ich bin froh, dass wir in vielen Bereichen so ein gutes, junges Team sind, aber darauf dürfen wir uns in der Zukunft nicht ausruhen. Daher müssen wir weiter gezielt interessierte junge Menschen suchen und nachhaltig ausbilden.“, sagt er. Aktuell hat das Unternehmen noch drei Auszubildende, es können auch gern noch mehr werden.

Seit mehr als 40 Jahren wird Kemmer Hartmetallwerkzeuge als Familienunternehmen geführt. Neben dem Werk in Wildberg im Schwarzwald wurde der Produktionsstandort in Zella-Mehlis 1993 eingeweiht und 2004 in ein neues Fertigungsgebäude an der Gewerbestraße verlagert. Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung und Herstellung von leistungsstarken Stech- und Stechdrehwerkzeugen im Standard, aber auch vor allem im Sonderwerkzeug- und Sonderplattenbereich.

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