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Stadtratssitzung Arena "Schöne Aussicht"

Eine ungewöhnliche Stadtratssitzung hat am gestrigen Abend stattgefunden. Fast alle Mitglieder des Stadtrats und auch die Gäste der Sitzung trugen Mund-Nasen-Schutz – zumindest bis sie ihre Sitzplätze erreicht hatten. Dort fanden sie Desinfektionsmittel vor, das auch gern genutzt wurde. Die Tische und Stühle waren mit großem Abstand zueinander angeordnet. Zu diesem Zweck fand die Sitzung nicht wie sonst im großen Sitzungssaal des Rathauses statt, sondern in der Arena „Schöne Aussicht“. Dort konnte nicht nur die Bestuhlung für die Mitglieder des Stadtrats und die Verwaltungsspitze mit dem erforderlichen Abstand aufgestellt werden, sondern auch die Plätze für die Zuhörer.

Und obwohl das Thema „Corona“ weder beim Stadtrat noch in der vorgelagerten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses auf der Tagesordnung stand, klang es in vielen Fragen und Aussagen an. Gleich zu Eröffnung der Sitzung dankte der Vorsitzende des Stadtrats, Jürgen Richter, der Stadtverwaltung für die Vorbereitung dieser besonderen Sitzung. „Es ist mir ein Herzensbedürfnis, meine Freude darüber auszudrücken, wie gut das in meiner Heimatstadt funktioniert“, lobte er. Er dankte dem Bürgermeister, den Beigeordneten und der Verwaltungsspitze für die vielen richtigen Entscheidungen, die in den vergangenen Wochen getroffen wurden.

Auf die Frage von Marco Bader nach der schrittweisen Öffnung der Kindertagesstätten, antwortete Annika Ansorg, Fachbereichsleiterin Soziales, Sport und Freizeit. Die städtischen Kindergärten und in Abstimmung auch der christliche Kindergarten „Sonnenschein“ werden so vorbereitet, dass ab Montag, dem 11. Mai, eine Notbetreuung in allen Einrichtungen angeboten werden kann. „Welche Kinder wir nach und nach wieder aufnehmen dürfen, wissen wir jedoch leider noch nicht. Wir warten wie viele Eltern auf die Entscheidung der Landesregierung“, erklärte sie.

Cornelia Köster und Sarah Boost dankten allen Freiwilligen, die beim Herstellen und Verteilen der Community-Masken und beim Einkaufsservice geholfen haben. Insbesondere das Engagement der Jugendlichen wurde dabei hervorgehoben. Bürgermeister Richard Rossel bekräftigte: „Wir haben erlebt, in welchem hohen Maß wir auf die jungen Leute zählen können.“

Der Bürgermeister lobte und dankte alle Menschen in unserer Stadt für ihre Geduld und ihr Verständnis für alle notwendigen Maßnahmen während dieser Corona-Krise. „Mit Ausnahme kleiner Ausrutscher hat das in Zella-Mehlis hervorragend funktioniert – aus anderen Städten haben wir schlimme Bilder gesehen! Wir freuen uns, dass wir jetzt die Spielplätze wieder freigeben konnten und dass der Handel wieder starten durfte. Mit den Unternehmen in unserer Stadt sind wir von Beginn der Krise an in engem Kontakt und spüren von dort Mut und Vertrauen. Wünschenswert wäre nun natürlich noch eine angemessene Öffnung von Hotels und Gastronomie-Betrieben, denn auch der Tourismus ist wichtig für unsere Stadt“, so Bürgermeister Richard Rossel.

Auf Vorschlag der Stadtverwaltung haben die Mitglieder des Stadtrats zugestimmt, dass in diesem Jahr kein Stadtfest vorbereitet wird. Diese Entscheidung musste bereits jetzt getroffen werden, weil die Stadt sonst finanziell in große Vorleistung gegangen wäre. Durch das Verbot von Großveranstaltungen bis Ende August ist jedoch zum jetzigen Zeitpunkt fraglich, ob das Stadtfest durchgeführt werden könnte.  

Über die anderen Entscheidungen, die der Stadtrat in seiner Sitzung getroffen hat, werden wir an dieser Stelle noch wie gewohnt berichten.

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