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Nach einer gemeinsamen Gesprächsrunde im Rathaus fordern Bürgermeister Richard Rossel, die Leiterinnen der drei städtischen Kindertagesstätten sowie die Elternvertreter dieser drei Kitas heute in einer Pressemitteilung die uneingeschränkte Öffnung der Kitas und die Aufnahme des Regelbetriebes spätestens ab dem 2. Juni.

Bürgermeister, Kita-Leiterinnen und ElternverterterInnen sind sich einig:

„Die Verordnung der Landesregierung zum sog. „eingeschränkten Regelbetrieb“ ist praxisfremd und stellt insbesondere die Eltern vor unlösbare berufliche und familiäre Probleme. Die in der Verordnung niedergeschriebenen Regelungen sind blanke Theorie. Sie lassen sich in der Praxis gar nicht umsetzen. Es entsteht eine Lotterie um die Vergabe der verbleibenden Kapazitäten. Ein System, welches die entstehenden Lasten und Zwangslagen auf alle sinnvoll und gerecht verteilt, gibt es nicht. Es ist schon jetzt absehbar, dass mit Ausnahme der Vorschulkinder und deren Geschwister, Eltern ihr Kind möglicherweise nur einmal pro Woche oder zu unterschiedlichen Wochentagen in unterschiedliche Gruppenzusammensetzungen in die KiTa bringen können. Wie sollen die Eltern das mit Beruf und Familie in Einklang bringen? Das Chaos auf allen Ebenen ist vorprogrammiert. Das kann ernsthaft niemand wollen. In den Einrichtungen baut sich ein Organisationschaos auf, welches sich zwangsläufig auf die Familien und letztlich auch auf die Arbeitgeber der berufstätigen Eltern erstrecken wird.“

In der Gesprächsrunde berichteten die Elternvertreter und die Kita-Leiterinnen von zahlreichen verzweifelten Anrufen der Eltern: „Bei den Eltern brennt die Luft. Der Druck ist sehr hoch. Hier stehen Existenzen auf dem Spiel. Den Arbeitgebern ist mit einem „KiTa-Schichtmodell“ nicht geholfen und niemand kann sachgerecht entscheiden, welches Kind zu welchem Zeitpunkt die Einrichtung besuchen darf. Das führt zu immer neuen Ungerechtigkeiten.“

Man kann nicht Handel, Gewerbe und Gastronomie öffnen und den dort Beschäftigten die Möglichkeit nehmen zu arbeiten, weil die Kinderbetreuung nicht gewährleistet ist. „Das ist komplett widersinnig und schafft für die Eltern untragbare Zwangslagen. Ich stehe hier klar auf Seiten der Eltern. Wir können und wollen sie in dieser Situation nicht im Stich lassen. Die Vorgaben aus Erfurt sind dabei mehr als hinderlich“, sagt Bürgermeister Rossel mit Blick auf Sachsen, wo bereits ab 18. Mai wieder alle Kinder in Kindereinrichtungen betreut werden dürfen. „Nur so macht das Sinn. Anders funktioniert es einfach nicht!“ betont er.

Deshalb fordern Bürgermeister, Kita-Leiterinnen und ElternvertreterInnen mit Nachdruck von der Landesregierung: „Kitas spätestens ab Juni in den Normalbetrieb!“

Nach den aktuell geltenden Regelungen werden in den drei städtischen Kitas in Zella-Mehlis ab dem 18. Mai die Vorschulkinder mit ihren jüngeren Geschwistern die Einrichtungen wieder besuchen dürfen. Eine Woche später, ab dem 25. Mai, soll dann der sog. „eingeschränkte Regelbetrieb“ beginnen. Die Aufnahme dafür kann von den Eltern ab sofort beantragt werden – möglichst bis zum Dienstag, dem 19. Mai. Das Formular finden Sie hier. Die Anträge werden zeitnah bearbeitet, so dass die betroffenen Eltern kurzfristig eine konkrete Rückmeldung über die Aufnahme ihres Kindes erhalten. Alle Anträge auf Notbetreuung, egal ob positiv oder negativ beschieden, werden weiter verwendet und müssen nicht neu gestellt werden.

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