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Heinz Daßler und Gert Brock

Vor zehn Jahren ist in Zella-Mehlis zum ersten Mal ein Seniorenbeirat gewählt worden. Gert Brock, der heutige Vorsitzende, war von Anfang an dabei und erzählt:

„Vorausgegangen war ein Workshop mit Teilnehmern aus vielen Vereinen, bei dem es darum ging, wie sich Senioren besser ins Leben in unserer Stadt einbringen können. Daraus ist die Idee zum Seniorenbeirat entstanden.“

Die rechtliche Grundlage dafür steht in der Hauptsatzung der Stadt Zella-Mehlis. „Zur Stärkung und Förderung der aktiven Teilnahme der älteren Einwohner am sozialen, kulturellen, sportlichen und politischen Leben wird ein Seniorenbeirat gebildet“, heißt es da unter anderem. Diese Aufgabe hat der Seniorenbeirat in den vergangenen Jahren mit vielen Ideen und Aktionen umgesetzt.

„Unbedingt erwähnen müssen wir in diesem Zusammenhang Frau Elisabeth Holland-Cunz. Sie hatte nach dem ersten halben Jahr im ersten Seniorenbeirat den Vorsitz übernommen und so die Arbeit maßgeblich geprägt. „Anfangs haben wir uns im Rathaus getroffen, aber das war ziemlich umständlich. Wir haben uns eigene Räume gewünscht und die hat uns die Stadtverwaltung dann in der Ruppbergpassage zur Verfügung gestellt“, so Gert Brock. So ist der Seniorenbeirat jetzt auch telefonisch und per Mail erreichbar.

Mit zahlreichen Aktivitäten bereichert dieser nun schon seit zehn Jahren das soziale Leben in unserer Stadt. Zu allererst denken da bestimmt viele an das Seniorensportfest am Köpfchen, das schon seit vielen Jahren gemeinsam mit dem Suhler Seniorenbeirat organisiert wird. Doch auch zu vielen Fachvorträgen zu Themen, die besonders ältere Mitbürger interessieren, hat der Seniorenbeirat schon eingeladen. „Ganz besonders gefragt war ein Vortrag über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“, erinnert sich Gert Brock. Die vielen Interessenten haben nicht in den Rathaussaal gepasst – sogar die Empore war vollbesetzt. Regelmäßig haben auch Verkehrsteilnehmerschulungen stattgefunden. Mit der „Woche der Senioren“ haben die Mitglieder des Beirats auf sich aufmerksam gemacht und auch der Mobilitätstag, an dem beispielsweise ein Fahrsicherheitstraining absolviert werden konnte, ist vielen noch in guter Erinnerung.

„Zu unserer Arbeit gehört aber auch einiges, was nach außen nicht sichtbar wird“, erläutert der Vorsitzende weiter. Als Beispiel nennt er die regelmäßigen Besuche von Pflegeeinrichtungen in unserer Stadt, bei denen sich der Seniorenbeirat über die aktuellen Angebote informiert, aber gleichzeitig auch nach den Problemen der dort lebenden Senioren erkundigt. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Seniorenbeiräten wird gepflegt, beispielsweise auf Kreis- und Landesebene. Auch mit dem Seniorenbeirat der Stadt Gotha stehen die Zella-Mehliser in engem Kontakt. „Es ist sehr interessant zu sehen, wie anderswo gearbeitet wird“, sagt Gert Brock. Gut finden er und seine Mitstreiter die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. In die Arbeit der Gremien des Stadtrats würden sie sich mit ihrem Fachwissen und dem Meinungsbild der Zella-Mehliser Senioren gern mehr einbringen.

Übrigens ist mit der Eingliederung von Benshausen ein neues Mitglied in den Seniorenbeirat aufgenommen worden: Ingrid Schilling ist seither nicht nur die einzige Frau sondern auch die einzige Benshäuserin im Gremium. Die nächsten Wahlen stehen im August 2021 an. Der entsprechende Aufruf zur Mitwirkung steht hier

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