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Eine separate Straßenentwässerungsleitung wird im Bereich der Bahnhofstraße 64 und 66 gebaut. Das haben der Haupt- und Finanzausschuss und der Stadtrat gestern Abend mehrheitlich beschlossen. Damit soll das bestehende Kanalsystem insbesondere bei Starkregenereignisse entlastet werden.

Auch in Zella-Mehlis kommt es vermehrt zu Starkregenereignissen, bei denen in kürzester Zeit so viel Oberflächenwasser ansteht, dass die städtischen Straßenentwässerungseinrichtungen nicht mehr in der Lage sind, sie zu fassen und dem Kanalsystem des ZWAS zuzuführen. Mittlerweile gilt es als gesichert, dass solche Ereignisse zukünftig vermehrt auftreten werden. Die Oberflächenentwässerung der städtischen Straßen durch die vorhandene Straßenentwässerung kann diesen neuen Herausforderungen absehbar nicht überall standhalten.

Die ordnungsgemäße Straßenentwässerung obliegt dem Träger der Straßenbaulast und damit im Bereich von kommunalen Straßen der Stadt Zella-Mehlis.

Im Fall des kommunalen Bereichs der Bahnhofstraße trat bei heftigen Starkregenereignissen bisher die Situation ein, dass sich das Niederschlagswasser aus höheren Bereichen der Straße in den tiefer liegenden seitlichen Abzweig der Bahnhofstraße 64-68 sammelt. Der dort vorhandene Straßeneinlauf kann diese Wassermassen nicht schnell genug zum bestehenden Kanalnetz des ZWAS ableiten. Das stauende Niederschlagswasser fließt dann in sich häufenden Fällen auch durch die anliegende Wohnbaugrundstücke in Richtung Ackerstraße ab.

Um das Oberflächenwasser zukünftig von der kommunalen Straße geordnet abzuleiten, ist eine Erweiterung der städtischen Straßenentwässerungsleitung in diesem Teilabschnitt der Bahnhofstraße erforderlich. Vier neue Straßeneinläufe sollen das Niederschlagswasser über eine separate Leitung mit einem Durchmesser von 25 Zentimetern direkt zur Regenwasserleitung im Gewerbegebiet Ackerstraße führen. Von dort erfolgt dann eine Weiterleitung zum Gewässer Böhmerbergwasser.

Dass aufgrund der vermehrten Starkregenereignisse das Kanalnetz des ZWAS insgesamt optimiert werden muss und die gestern Abend beschlossene Baumaßnahme nur ein kleiner Schritt auf dem Weg dorthin ist, wurde bei der Sitzung ebenfalls besprochen. Gemeinsam mit dem Zweckverband Wasser und Abwasser Suhl „Mittlerer Rennsteig“ (ZWAS) und dem Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV) wurde in den vergangen Sommermonaten hier bereits nach langfristigen Lösungsansätzen gesucht. Anwesend war bei der Sitzung gestern Abend daher auch Herr André Jäger, Werkleiter des ZWAS. Er berichtete, dass ein ortsansässiges Planungsbüro bereits Lösungen für das Kanalnetz im Stadtgebiet bis hin zum Zellaer Markt erarbeitet und geht davon aus, dass diese innerhalb der nächsten sechs Monate vorgestellt werden können. Deutlich wurde aber auch, dass der ZWAS für die Umsetzung dieser Lösungen größeren Vorlauf benötigt.

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