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Peter Kirchner und Benjamin Ruck.

Dieser junge Mann geht in seiner Arbeit auf. Das merkt man, wenn er vom Kommissionieren spricht, von Lieferscheinen und Vorgangsnummern. "Ich hätte nicht gedacht, dass neben der körperlichen Arbeit auch so viel am PC zu tun ist", bekennt Benjamin Ruck nach Abschluss seiner Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei der TFG Lipp KG.

Drei Jahre hat er hier gelernt und das Unternehmen ist so zufrieden mit ihm, dass ihm bereits vor Ende der Ausbildung ein Arbeitsvertrag angeboten wurde. Nun gehört er fest zum Team.

"Zu wissen, dass ich übernommen werde, hat mir für die Prüfung natürlich viel Druck genommen, das war ein wirklich gutes Gefühl", sagt er und erinnert sich, wie er nach bestandener Prüfung auf Arbeit gekommen ist und wie sich seine Kollegen mit ihm gefreut haben. "Ich fühle mich wohl hier, wir sind ein gutes Team." Zur Berufsschule musste er immer nach Hildburghausen fahren. "Dass das jetzt wegfällt, finde ich super. Und natürlich ist es auch ein gutes Gefühl, es geschafft zu haben." Dort hat er neben den allgemeinen Fächern wie Deutsch, Englisch, Sozialkunde, Ethik und Sport vor allem viel über die unterschiedlichen logistischen Prozesse gelernt, zum Beispiel über Transportlogistik.
Bei seiner Ausbildung hat er zunächst das Kommissionieren nach Sammelbeleg gelernt. Das beutet, dass die Ware zusammengestellt und für den Transport mit dem Lkw verpackt wird. Als nächstes lernte Benjamin Ruck, wie Lieferscheine geschrieben und Pakete versandt werden. Spätestens hier kommt dann der PC ins Spiel, denn natürlich muss die entsprechende Vorgangsnummer notiert und Paket-Aufkleber gedruckt werden. Schließlich war er auch im Wareneingang tätig, hat die Ware kontrolliert, eingeräumt und auch eingebucht. Später folgten noch das Verteilen und Ändern von Lagerplätzen, falls erforderlich.

"Ich habe aber natürlich auch den Baustellenjargon gelernt, denn die Bauarbeiter bezeichnen die Ware manchmal ganz anders als wir am Computer. Nach einer Weile kennt man sich aber aus und weiß, was gemeint ist. "Wir sind sehr zufrieden mit Benjamin Ruck. Wir haben ihn ja in den vergangenen drei Jahren auch gut kennenlernen können und gesehen, wie er sich entwickelt hat. Schön dass er jetzt fest zum Team gehört", sagt Niederlassungsleiter Lars Erdmann. Und Betriebsleiter Peter Kirchner ergänzt: "Inzwischen gehört auch das Bedienen der Kunden, die ihre Ware direkt bei uns vor Ort abholen, zu Benjamin Rucks Aufgaben. Und das macht er richtig gut. Es gibt schon Kunden, die gezielt nach ihm fragen."
Nach der bestandenen Ausbildung hat der 20-jährige Zella-Mehliser übrigens ein weiteres Ziel: Jetzt möchte er endlich seinen Führerschein machen. Dann kann er auch den Tankgutschein einlösen, den es von der Stadt Zella-Mehlis als Anerkennung gab.

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