Wieder etwas Neues gab es mit „Google My Business“ zu entdecken. Aber auch sonst kam alles andere als Langeweile auf.

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Trotz Rathaus-Dienst startete die Woche mit einem Termin in der Tourist-Information. Dort erklärte Jessica Senft Frau Schneider und mir den Zweck und die Anwendung von „Google My Business“. Mit diesem Dienst können wir unseren Google-Aufritt ab sofort bequem und plattformübergreifend aufbauen und pflegen. So aktualisierte ich Kontaktdaten oder die Öffnungszeiten und fügte unter anderem unsere Highlight-Veranstaltungen des Jahres im Laufe der Woche hinzu.
Anschließend ging ich mit Frau Senft noch auf den Lerchenberg, um ein Foto für die städtische Instagram-Seite zu schießen.

In der 07. Kalenderwoche arbeitete ich auch an der Veröffentlichung des nächsten Interviews. Diesmal war der Grafiker Frank Melech aus Suhl an der Reihe. Nachdem ich mit ihm persönlich nochmal telefonierte, um inhaltliche Fehler zu vermeiden, ließ ich das Gespräch von meiner Büro-Kollegin Jessica Senft Kontrolle lesen. Frau Voigt (Pressestelle) schickte ich das Interview für den Stadtanzeiger zu. Um die Veröffentlichung auf Facebook und Twitter kümmerte ich mich.

Frau Senft übermittelte ich außerdem alle Bilder der Interviewreihe „Persönlich engagiert für Zella-Mehlis“, damit sie diese später nochmals auf Instagram aufgreifen kann.

Da ich ab Mittwoch im Bürgerhaus eingeteilt war, schloss ich meine Rathaus-Arbeiten am Dienstag in einem Gespräch mit Frau Schubert (Fachbereichsleiterin Stadtmarketing, Freizeit und Tourismus) ab. Dabei ging es vordergründig um die Souvenirs in der Tourist-Information, aber auch um andere meiner Aufgaben.

Am Mittwoch führte mich mein Weg auf den Schwarzberg in Zella-Mehlis. Dort hielt ich per Kamera das wunderschöne Winterwetter fest, welches den Staatlich anerkannten Erholungsort wieder einmal von seiner besten Seite zeigte. Die Bilder nutz(t)en wir für unsere sozialen Netzwerke. Auch diese Fotos schickte ich an Frau Senft für Instagram.

Da in der „Scheune“ am Bürgerhaus einen Tag zuvor eine Veranstaltung stattgefunden hat, schaute ich nach, ob alles ordentlich hinterlassen wurde. Dabei muss unter anderem auf die Fenster, die Heizung oder das Licht geachtet werden. Im Service-Bereich der Tourist-Information zählte für mich in dieser Woche unter anderem noch der Verkauf von Fernbus- und ETIX-Tickets oder das Anmelden einer Familie der Ferienwohnung Zeiß als Gäste unserer Stadt zu meinen Aufgaben.

Bevor ich den Facebook-Redaktionsplan für den März erstellte und nach Hinweisen von Frau Schubert überarbeitete, verfasste ich mit Jacqueline Henke Ausschreibungen für das Stadtfest zwecks Umzug und Flohmarkt.

Den Verkaufsraum testete ich noch auf Verbesserungsmöglichkeiten und aus Katalogen suchte ich nach neuen Angeboten für Souvenirs. Zudem twitterte ich eine touristische Statistik zum Jahr 2017, ehe ich mich zu zwei Wochen Prüfungsphase an der Uni verabschiedete.

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Stadtjubiläum 2019

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